{ Traurige Augen }

„Ein stummer Mund, 
weinende Augen und 
ein sichtbar schweres Herz. 
Nicht zu beschreiben, 
wie sehr ich das Mädchen 
trösten möchte, 
sie in den Arm nehmen 
und ihr die Tränen 
von den traurigen Augen wischen. 
Möchte, daß sie wieder lacht. 
Über ihn lacht und ihn vergißt, 
auch wenn es schwer ist. 
Ich versuche, ihr zu sagen, 
daß ich sie nie allein lasse. 
Doch als ich das traurige Mädchen 
umarmen möchte, merke ich, 
daß das Mädchen niemand 
anders ist als ich selbst.“

[ irgendwann mal Netzfundstück = Quelle Internet ]

Diese Zeilen begleiten mich schon seid einigen Jahren. Sie beschreiben ganz gut in welchem Gefühlschaos man sich manchmal befindet.
Es ist nicht mehr so oft wie früher. Es ist seltener geworden, und manchmal kram ich’s raus, wenn es unerträglich wird.

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